gigantisch!
Ein besseres Wort gibt es dafür kaum. Es war die Hölle los. Und statt billig “Vodka-Redbull” gab’s wirklich echten Redbull in Massen. Ich glaube unter 2000-3000 Dosen sind da nicht verbraucht worden. Getrunken und Gegessen wurde nach Belieben - Geld gabs ja keines.
Selbst die Gaderoben-Abgabe war innerhalb von 2 Minuten Anstehen erledigt. Super Arbeitsmanagement nenne ich das mal.
Beim Abholen gab es zwar ein Problem, weil meine Jacke und zwei andere unter meiner Nummer zur Abholung bereitstanden, aber danke eines Tricks konnte ich meine Jacke wohlbehalten zurück kriegen: Habt immer ein paar “Pocketcoffee” Bonbons in der linken Jackentasche! Das hat mir jetzt schon zum zweiten Mal geholfen meine Jacke zurück zu holen… - nicht mit der gleichen Bonbon-Sorte nachmachen, bitte!
Hier noch ein paar Bilder von der Party - zu sehen sind neben mir und ein paar netten Mädels (Anmachspruch Nr.1: “Du kannst aber gut Tanzen” -ÄTZ - seht Euch das zweite Bild an, mein Gesichtsausdruck ist super*G*), Richie, Philip und sogar der Schorsch:









[…] Nur leider nicht ganz so schön, wie auf der letzten OFW-Party, denn dort war nicht nur die Location etwas weiser gewählt, sondern auch die Musik. Bei 1500 Gästen im Gegensatz zu 3000 auf der letzten Party gab es einen gewissen Exklusivitäts-Faktor, der aber nicht wirklich zum Tragen kam, da auch entsprechend am Essen etc. gespart wurde. So musste man selbst um 4 Uhr noch anstehen, um ein Pizzastück zu bekommen. Bei der letzten OFW Party durfte man sich ab ca. 2 Uhr alles aussuchen, vom Steak über Pizza bis zu ganzen Fleischspießen. Von einer Schlange war trotz der vielen Gäste keine Spur. (um zu erklären, warum das ein Manko ist: für 20 Euro hieß das Motto der Party “all you can drink and eat”) An Getränken wurde auch diesmal nicht gespart, alles, man kann schon fast sagen ohne Einschränkung (nur Champagner gab’s nicht) war umsonst. Das größte Manko der Party aber war leider die durchgehende House-Musik ohne große Abwechslungen - wer darauf steht kam voll auf seine Kosten. Wer sie aber nur toleriert und stundenlang auf Abwechslung wartete, wurde bitter enttäuscht… […]